Wiederholung: Das Archiv des Nationalen Zentrums der ASSITEJ und zum Kinder- und Jugendtheater in der DDR im Wandel
Mit Annett Israel, Jacob Kramer und Zeitzeugin Prof. Dr. Christel Hoffmann (Videoaufzeichnung)
Wiederholung: Gesprächsformat via Zoom, 09.12.2026, 17:30 bis 19:00 Uhr
Wie wird aus einem gewachsenen Archivbestand ein nachhaltig gesichertes und zukünftig gut nutzbares Archiv? Welche Schritte sind notwendig, um historische Sammlungen für Forschung, Bildung und künstlerische Auseinandersetzungen zugänglich zu machen? In unserer nächsten Ausgabe steht das DDR-Archiv des Kinder- und Jugendtheaterzentrums im Mittelpunkt. Wir werfen einen Blick zurück und auf die laufenden Arbeiten: vom Auspacken und Aufstellen der Bestände über die Erschließung und Vorbereitungen zur Digitalisierung.
Zum Auftakt erzählt Annett Israel kurz über das Archiv, seine Geschichte, seine wechselnden Aufstellungs- und Beherbergungsorte und auch über seine Bestände und die aktuellen Herausforderungen bei der Weiterentwicklung der Sammlung und unterhält sich mit Zeitzeugin Prof. Dr. Christel Hoffmann in einem Videobeitrag. Anschließend berichtet Jacob Kramer aus der Praxis des laufenden Projekts, gibt Einblicke in die organisatorischen und archivfachlichen Prozesse, die derzeit hinter den Kulissen stattfinden, und zeigt auf, wie die Voraussetzungen für zukünftige Fördermaßnahmen und Digitalisierungsvorhaben geschaffen werden.
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, mehr über die praktische Archivarbeit zu erfahren und einen Blick auf die oft unsichtbaren Schritte zu werfen, die notwendig sind, um historisches Erbe langfristig zu sichern und zugänglich zu machen.
Es handelt sich um einen Wiederholungstermin der ursprünglich am 28.10.2026 stattgefundenen Veranstaltung „Gespräch: Das Archiv zum Kinder- und Jugendtheater der DDR im Wandel“.
Um eine Anmeldung bis zum 07.12.2026 wird gebeten. Danke!
Das Gespräch findet im Rahmen der Reihe „Let’s Archive“ – eine Kooperation von laPROF Hessen e.V., dem Kinder- und Jugendzentrum in der BRD / ASSITEJ Deutschland e.V. und der Initiative für die Archive der Freien Darstellende Künste (IAFDK) statt.