FAIR P(L)AY
Modellprojekt für faire Bezahlung im professionellen Theater für junges Publikum
Ermöglicht durch eine Förderung des Staatsministers für Kultur und Medien in Höhe von 1,5 Millionen Euro fördert die ASSITEJ in den Jahren 2025/2026 die Zahlung von Mindesthonoraren im professionellen Kinder- und Jugendtheater.
Die Förderung FAIR P(L)AY richtet sich an freie Theater für junges Publikum und Veranstaltungsorte bzw. freie Ensembles, die Theater für junges Publikum zeigen und mit freien Gruppen und/oder einzelnen freien Theatermacher*innen zusammenarbeiten. Alle Formen der Darstellenden Künste für junges Publikum wie Schauspiel, Musiktheater, Figuren- und Objekttheater, Tanz und Performance sowie Mischformen sind förderfähig.
Bundesweite Umfrage für Darstellende Künste für junges Publikum
Wie steht es wirklich um die Arbeitsbedingungen, Finanzierung und faire Bezahlung in den Darstellenden Künsten für junges Publikum?
Mit eurer Teilnahme helft ihr, die Vielfalt unserer Szene und ihre tatsächlichen Bedingungen erstmals mit konkreten Zahlen sichtbar zu machen.
Mitmachen können alle, die professionell Darstellende Künste für junges Publikum gestalten – ob Theater, Tanz, Performance, Figuren- oder Puppentheater oder weitere Formen. Die anonyme Umfrage dauert etwa 15–20 Minuten.
Es geht dabei um
- Finanzierung und Förderstrukturen
- Vorstellungen, Angebote und erreichte Zielgruppen
- Mindesthonorare, unbezahlte Arbeit und strukturelle Hürden
- Unterstützungsbedarf und Fachkräfte
Wenn ihr für ein größeres Haus antwortet, sollte möglichst eine Person aus dem Leitungsteam teilnehmen. Haltet bitte Zahlen aus dem Kalenderjahr 2025 oder der Spielzeit 2025/26 bereit – insbesondere zu Angeboten, Auftrittsorten, Mitarbeitenden und Mindesthonoraren.
Eure Angaben wirken: Sie geben uns und euch eine belastbare Grundlage, um gegenüber Politik und Fördergeber*innen für bessere, auskömmliche und planungssichere Bedingungen einzutreten. Zentrale Kennzahlen und die Auswertungen stellen wir euch anschließend für eure eigene Arbeit zur Verfügung.
Jetzt anonym teilnehmen – bis zum 25. Oktober 2026:
Zur Umfrage
Jede Teilnahme zählt. Je vielfältiger die Arbeitsrealitäten, die wir erfassen, desto stärker können wir gemeinsam argumentieren.
Rückfragen können gerne an fairplay@jungespublikum.de gestellt werden.
Vielen Dank fürs Mitmachen und Weiterleiten!
Herzliche Grüße
Das Team der ASSITEJ Deutschland
Workshops für Freie Theaterschaffende in den Darstellenden Künsten für junges Publikum
Im Rahmen des Förderprojekts FAIR P(L)AY bietet die ASSITEJ im Herbst 2026 zehn Workshops für Freie Theaterschaffende in den Darstellenden Künsten für junges Publikum an. Die Workshops sind kostenlos, finden digital statt und werden von Expert*innen aus den jeweiligen Themenbereichen konzipiert und durchgeführt.
Der Anmeldezeitraum für diese Workshopreihe ist beendet. Die Termine und Titel finden sich weiter unten.
NEU:
3 weitere digitale Seminare finden in Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. statt!
- 14.10.2026 von 14-17 Uhr | How to Anträge. Workshop rund um Förderlandschaft und Anträge schreiben
- 06.11.2026 von 10-13 Uhr | Geld für gute Ideen. Basisseminar zum Thema Fördermittel akquirieren und managen
- 01.12.2026 von 10-13 Uhr | Selbstständig oder Scheinselbstständig? Seminar zu Basiswissen rund um Beschäftigungsformen, Fallstricke und Honorarkalkulation
Die Anmeldung zu den Workshops und weitere Informationen sind auf der Webseite des NRW Landesbüro zu finden.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang vergeben.
Für FAIR P(L)AY-Geförderte fällt keine Teilnahmegebühr an.
Alle Geförderten mit verbindlichem Interesse können formlos an fairplay@jungespublikum.de schreiben und sich über das Anmeldeformular auf der Webseite des Landesbüros anmelden.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der ASSITEJ e.V. und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. Der Workshop wird gefördert im Rahmen des Modellprojekts „FAIR P(L)AY“ der ASSITEJ aus Mitteln des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
15.9., 9:30-12:30 Uhr | Alles ist Excel
Von und mit: Agentur für fast alles
Unser Workshop „Alles ist Excel“ richtet sich an diejenigen, die ihre Arbeit mit Kostenplänen, Finanzierungsplänen, Projektübersichten und einfachen Controlling-Tools verbessern möchten.
Es geht um Grundlagen und Logiken von Tabellen, Aufbau von Kosten- und Finanzierungsplänen, einfache Formeln, Sortierungen und Übersichten, Budgetkontrolle im Projektverlauf, Nachvollziehbarkeit für Abrechnung und Verwendungsnachweise sowie praktische Tipps für eine übersichtliche Projektverwaltung.
16.9., 14:00-17:00 Uhr | Zwischen Fair Pay und Projektbudget. Honorare kalkulieren, begründen und verhandeln
Von und mit: Anika Maßmann
Honorare festlegen, vor allem im Rahmen von Antragskalkulationen, fühlt sich für viele Kulturarbeitende erst einmal nach Raten an. Und bei der Orientierung an den Empfehlungen zu Honoraruntergrenzen, vergessen die meisten, dass es Untergrenzen sind. Dabei gibt es belastbare Methoden, um einen eigenen Stunden-, Tages- oder Wochensatz zu berechnen, der die eigene Lebensrealität tatsächlich abbildet. Dieser Workshop setzt deswegen bei der Frage an, was die eigene Arbeit kostet und wert ist. Neben der konkreten Kalkulation geht es um die strukturelle
Dimension von Honorarverhandlungen im Projektkontext: Was bedeutet „fair pay“ in der Kulturarbeit wirklich? Und wie können alle Beteiligten dazu beitragen?
Am Ende gibt der Workshop Teilnehmenden beides mit: Zahlen, mit denen sie arbeiten können, und Argumente, mit denen sie verhandeln können.
17.9., 14:00-17:00 Uhr | Selbstständig als Theaterschaffende*r: Steuern, Rechtsformen, Finanzplanung und Künstlersozialkasse – die Grundlagen für die unternehmerische Seite der Kunst
Von und mit: Alexa Jünkering
Die künstlerische Arbeit steht im Mittelpunkt – zugleich bewegen sich selbstständige Theaterschaffende in einem rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Rahmen. Das Webinar vermittelt praxisorientiertes Grundlagenwissen zu den wichtigsten Anforderungen der Selbstständigkeit: von steuerlichen Pflichten und dem
Umgang mit Einnahmen, Ausgaben und Gewinnen bis hin zur Bedeutung einer vorausschauenden Finanzplanung für die wirtschaftliche Stabilität des eigenen künstlerischen „Unternehmens“.
Ein weiteres Thema ist die Künstlersozialkasse (KSK): Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über das System der Künstlersozialversicherung, die Voraussetzungen der Versicherungspflicht, relevante Prüfverfahren sowie die Grundlagen der Künstlersozialabgabe für Verwerter künstlerischer Leistungen.
Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit den steuerlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der Selbstständigkeit zu gewinnen und die eigene künstlerische Tätigkeit professionell zu führen.
18.9., 11:00-14:00 Uhr | Rechtsformen in der freien Kulturarbeit
Von und mit: Agentur für fast alles
Welche Rechtsformen kommen für Freischaffende und freie Zusammenschlüsse in der Kulturarbeit grundsätzlich infrage? Was unterscheidet Einzelunternehmer, Vereine, GbRs, UGs, gGmbHs und GmbHs voneinander? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich mit Blick auf Haftung, Verantwortung, Verwaltung, Förderfähigkeit, Gemeinnützigkeit und Zusammenarbeit? Welche typischen
Fehler treten bei der Wahl oder Nutzung von Rechtsformen auf?
Der Workshop bietet eine praxisorientierte Einführung in verschiedene Rechtsformen und ihre Bedeutung für freie künstlerische Arbeit. Anhand typischer Situationen aus der freien Szene werden Unterschiede, Fallstricke und Entscheidungskriterien sichtbar gemacht. Auch hier gilt: Der Workshop bietet Orientierung und Erfahrungswissen, ersetzt aber keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
21.9., 9:30-12:30 Uhr | Alles ist Excel
Von und mit: Agentur für fast alles
Unser Workshop „Alles ist Excel“ richtet sich an diejenigen, die ihre Arbeit mit Kostenplänen, Finanzierungsplänen, Projektübersichten und einfachen Controlling-Tools verbessern möchten.
Es geht um Grundlagen und Logiken von Tabellen, Aufbau von Kosten- und Finanzierungsplänen, einfache Formeln, Sortierungen und Übersichten, Budgetkontrolle im Projektverlauf, Nachvollziehbarkeit für Abrechnung und Verwendungsnachweise sowie praktische Tipps für eine übersichtliche Projektverwaltung.
22.9., 15:00-18:00 Uhr | Zwischen Fair Pay und Projektbudget. Honorare kalkulieren, begründen und verhandeln
Von und mit: Anika Maßmann
Honorare festlegen, vor allem im Rahmen von Antragskalkulationen, fühlt sich für viele Kulturarbeitende erst einmal nach Raten an. Und bei der Orientierung an den Empfehlungen zu Honoraruntergrenzen, vergessen die meisten, dass es Untergrenzen sind. Dabei gibt es belastbare Methoden, um einen eigenen Stunden-, Tages- oder Wochensatz zu berechnen, der die eigene Lebensrealität tatsächlich abbildet. Dieser Workshop setzt deswegen bei der Frage an, was die eigene Arbeit kostet und wert ist. Neben der konkreten Kalkulation geht es um die strukturelle
Dimension von Honorarverhandlungen im Projektkontext: Was bedeutet „fair pay“ in der Kulturarbeit wirklich? Und wie können alle Beteiligten dazu beitragen?
Am Ende gibt der Workshop Teilnehmenden beides mit: Zahlen, mit denen sie arbeiten können, und Argumente, mit denen sie verhandeln können.
23.9., 13:30-15:30 Uhr | Sichtbar werden – mit einer starken Internetpräsenz neue Kund*innen gewinnen
Von und mit: Ruth Hundsdoerfer, berlin acts
Die Teilnehmenden entwickeln eine realistische Vorstellung davon, wie ihre Internetpräsenz sie bei der Akquise unterstützen kann. Sie lernen, zwischen notwendigen, sinnvollen und optionalen Maßnahmen zu unterscheiden und ihre begrenzten Ressourcen gezielt einzusetzen. Ziel ist es, Lust auf die eigene Außendarstellung zu machen – ohne den Eindruck zu vermitteln, dass dafür ständig neue Inhalte produziert oder zahlreiche Plattformen parallel bespielt werden müssen.
28.9., 10:00-12:00 Uhr | Sichtbar werden – mit einer starken Internetpräsenz neue Kund*innen gewinnen
Von und mit: Ruth Hundsdoerfer, berlin acts
Die Teilnehmenden entwickeln eine realistische Vorstellung davon, wie ihre Internetpräsenz sie bei der Akquise unterstützen kann. Sie lernen, zwischen notwendigen, sinnvollen und optionalen Maßnahmen zu unterscheiden und ihre begrenzten Ressourcen gezielt einzusetzen. Ziel ist es, Lust auf die eigene Außendarstellung zu machen – ohne den Eindruck zu vermitteln, dass dafür ständig neue Inhalte produziert oder zahlreiche Plattformen parallel bespielt werden müssen.
30.9., 14:00-17:00 Uhr | Selbstständig als Theaterschaffende*r: Steuern, Rechtsformen, Finanzplanung und Künstlersozialkasse – die Grundlagen für die unternehmerische Seite der Kunst
Von und mit: Alexa Jünkering
Die künstlerische Arbeit steht im Mittelpunkt – zugleich bewegen sich selbstständige Theaterschaffende in einem rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Rahmen. Das Webinar vermittelt praxisorientiertes Grundlagenwissen zu den wichtigsten Anforderungen der Selbstständigkeit: von steuerlichen Pflichten und dem
Umgang mit Einnahmen, Ausgaben und Gewinnen bis hin zur Bedeutung einer vorausschauenden Finanzplanung für die wirtschaftliche Stabilität des eigenen künstlerischen „Unternehmens“.
Ein weiteres Thema ist die Künstlersozialkasse (KSK): Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über das System der Künstlersozialversicherung, die Voraussetzungen der Versicherungspflicht, relevante Prüfverfahren sowie die Grundlagen der Künstlersozialabgabe für Verwerter künstlerischer Leistungen.
Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit den steuerlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der Selbstständigkeit zu gewinnen und die eigene künstlerische Tätigkeit professionell zu führen.
1.10., 9:00-12:00 Uhr | Rechtsformen in der freien Kulturarbeit
Von und mit: Agentur für fast alles
Welche Rechtsformen kommen für Freischaffende und freie Zusammenschlüsse in der Kulturarbeit grundsätzlich infrage? Was unterscheidet Einzelunternehmer, Vereine, GbRs, UGs, gGmbHs und GmbHs voneinander? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich mit Blick auf Haftung, Verantwortung, Verwaltung, Förderfähigkeit, Gemeinnützigkeit und Zusammenarbeit? Welche typischen
Fehler treten bei der Wahl oder Nutzung von Rechtsformen auf?
Der Workshop bietet eine praxisorientierte Einführung in verschiedene Rechtsformen und ihre Bedeutung für freie künstlerische Arbeit. Anhand typischer Situationen aus der freien Szene werden Unterschiede, Fallstricke und Entscheidungskriterien sichtbar gemacht. Auch hier gilt: Der Workshop bietet Orientierung und Erfahrungswissen, ersetzt aber keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
Relevanz des Förderprogramms
Hintergrund sind die prekären Arbeitsbedingungen im Theater für junges Publikum. Theater und Künstler*innen arbeiten hier unter besonderen Bedingungen: Kinder- und Jugendtheater eröffnen jungen Menschen Zugänge zu Theater und lösen damit das Recht von Kindern und Jugendlichen auf kulturelle und künstlerische Teilhabe nach der UN Kinderrechtskonvention ein. Viele von ihnen gastieren oft in Bildungseinrichtungen und bringen das Theater direkt in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Das Einbeziehen des Publikums schon im Probenprozess ist meist selbstverständlich, die Reaktionen während einer Aufführung erfolgen oft lautstark und manchmal gnadenlos.
Aber: Die Honorare der Künstler*innen, die für Kinder und Jugendliche arbeiten, werden dieser besonderen und wichtigen Arbeit nicht gerecht. Die Auswertungsstudie „Im Fokus: Freies Kinder- und Jugendtheater. Studien zur Situation 2017-2022“ zum Förderprogramm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum der ASSITEJ Deutschland hat gezeigt: der Verdienst der meisten Theaterschaffenden für junges Publikum liegt massiv unter den aktuell geforderten Mindesthonoraren im Bereich Freie Darstellende Künste. Die ASSITEJ startet deshalb das Modellprojekt FAIR P(L)AY mit dem Ziel, Mindesthonorarstandards im Theater für junges Publikum zu etablieren. Ermöglicht wird das Modellprojekt durch die Staatsministerin für Kultur und Medien.
Die Studie kann auf der Webseite von Theater der Zeit online und kostenfrei gelesen werden. Auch die Bestellung eines Exemplars ist über die Seite möglich.
„Das Modellprojekt FAIR P(L)AY wirft ein Schlaglicht auf die eklatante Schieflage in der Lohnstruktur in Kunst und Kultur. Gerade die künstlerische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sollte uns eine auskömmliche Vergütung wert sein. Die Bundesregierung hat deshalb Mindesthonorare in den vom Bund geförderten Einrichtungen bereits zur Fördervoraussetzung gemacht. Mit unserer Unterstützung für das Projekt FAIR P(L)AY wollen wir dazu beitragen, dass sich auch über die Bundeseinrichtungen hinaus Mindesthonorare im Theater für junges Publikum etablieren. Damit verbinden wir zugleich den Appell an die Länder und Kommunen, faire Gagen auch in ihre Fördervoraussetzungen verbindlich aufzunehmen.“
Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien, a.D.
Feedback
Wenn Sie allgemeines Feedback, Lob oder Kritik zum Förderprogramm FAIR P(L)AY haben, schreiben Sie uns gerne.
Vielen Dank für Ihr Feedback, Ihre Kritik, Ihre Vorschläge und Ideen!
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Kontakt
Kontakt
069 – 34 87 31 672 6
Telefonische Erreichbarkeit des Projektbüros:
Montag-Donnerstag 10-14 Uhr
Wir möchten uns gerne Zeit für Ihre Fragen zur Antragsstellung nehmen. Schreiben Sie uns gerne eine Mail, damit wir einen Termin für die Beratung vereinbaren können.
ASSITEJ e.V.
FAIR P(L)AY
Schützenstraße 12
60311 Frankfurt am Main
Team ASSITEJ Förderprogramme
Jennifer Köhler (sie/ihr)
Leitung Förderprogramme FAIR P(L)AY und Wege ins Theater
Panda Pauline Arndt (sie/ihr)
Stellvertretende Projektleitung Wege ins Theater
Svenja Käshammer (sie/ihr) Sachbearbeitung Förderprogramme FAIR P(L)AY und Wege ins Theater
Nicola Neumann (sie/ihr) Sachbearbeitung Förderprogramme FAIR P(L)AY und Wege ins Theater
Rieke Weber (sie/ihr) Sachbearbeitung Förderprogramme FAIR P(L)AY und Wege ins Theater